Akquiseblog

Gute Akquise kann so einfach sein


Kalle nutzt kein CRM

Zum wiederholten Mal erreicht mich diese E-Mail:
—-
Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bewerbe ich mich um eine Nebenbeschäftigung in ihrem Hause.

Mich würden die Bereiche Telefondienst oder Service interessieren, bin aber auch sehr flexibel einsetzbar. Habe zwei monatige Erfahrung im Call Center Bereich, also noch nicht sehr lange, allerdings bin ich sehr lernfähig und kann mich jeglichen Situationen schnell und gut anpassen.

Hauptberuflich komme ich aus dem Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung und bin seit 19 Jahren in ungekündigter Stellung Vollzeit tätig.

Zu meiner Person bzw. zu meinen Eigenschaften möchte ich sagen, dass mein Name Kalle Mustermann ist, ich 41 Jahre jung bin und in Hamburg wohne. Ich bin teamfähig, flexibel und jederzeit überall einsetzbar.

Meinen Dienst könnte ich wochentags ab 16 Uhr beginnen und am Wochenende wäre ich ganztägig einsetzbar.

Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Kalle Mustermann
kallex@hotmail.com

—
Hm.
Hätte Kalle nun eine gut gepflegte CRM Lösung im Einsatz (kann ja eine ganz kleine sein) dann wüßte er:
– Wie ich mit Vor- und Nachnamen heiße
– wie meine Firma heißt
– wann er mich zum erstenmal angeschrieben hat
– wann wir miteinander telefonierten
– was ich ihm da sagte.

Nun nutzt Kalle kein CRM und landet ab heute bei mir auf der Spammerliste.

Wie ist das bei Ihnen?
Setzen Sie eine CRM Lösung ein?
Wenn ja welche?
Sind Sie zufrieden?
Wenn nein, warum nicht?

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Mein Gott ist der Flyer langweilig!

Denken Sie das auch hin und wieder, wenn Sie solch ein DinALang Exemplar in Händen halten?
Ich schon.
Deshalb hatte ich mich umgehört und gefragt, wie man es besser machen könne.
Und dies ist dabei herausgekommen:

Beantworten Sie sich erstmal diese Punkte, dann kann es weitergehen.

Vorangeschickt sei:
Es kommt nicht zwingend aufs Format an, sondern auf Inhalt, Wertigkeit des Papiers, Haptik und die Gesamtgestaltung.
Weiß man eigentlich und dann ist es trotzdem gut, wenn es nochmal gesagt wird.
Deshalb sage ich es hier nochmal 🙂

Ein Markteintritt kann auch mit kleinem Budget erfolgen: die geschickte Auswahl und Kombination von MarCom-Instrumenten aus Guerilla- und viralen Marketing kann frappierende Effekte erzielen.
Um ernsthaft über die Richtigkeit von Flyern für diesen Kunden oder über Alternativen zu reden, müßte man mehr über den Service und die Ziele wissen, die mit den MarCom-Maßnahmen erreicht werden sollen.

Besorgen Sie sich Fotos der Zielpersonen und lassen Sie diese als Briefmarke drucken. Der Umschlag wird garantiert geoeffnet… und dann kommt es nur noch auf das Was der einzigartigen Dienstleistung an.
noch eine kostengünstige Idee für kleinere Auflagen.

Mehrere Karten als Fächer mit einem Schlüsselring etc.
verbinden. Vorderseite Fotos, Rückseite Text.
An den Schlüsselring kann man noch das Logo auf einem
interessanten Material gedruckt (passend zum Unternehmen)
anhängen.

Es wurde der Band “Mailing-Wettbewerb 2007” der Deutschen Post empfohlen.
Sie werden interessante Anreize für Ihr Geschäft vorfinden. Klassische Werbebriefe,
wie auch aufregende gestaltete Sonderformate sind zu ersehen.

Wackelflyer in DinKurzVersion :o)
z.B könnte man das “Problem” mit dem der Kunde konfrontiert ist darstellen und durch kippen des Bildes/Flyers wird die Lösung die das Unternehmen für dieses Problem anzubieten hat sichtbar.

Und hier, und da, da, da, dort  , und natürlich hier  , da ,  und hier , und da gibt es jede Menge gute Beispiele, Anregungen und Ideen.
Zeit zum Lesen, Staunen und sich Freuen mitnehmen.

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5 Minuten Sushi

Susanne Ackstaller schreibt über Schreibblockaden
und ich kann etwas dazu beitragen.
Denn bei meinem ersten workshop zum Thema: Kreatives Schreiben
habe ich
5-Minuten-Sushi kennen gelernt.

Die gehen so:
Man nimmt das Thema über das man schreiben möchte, stellt den Küchenwecker auf 5 Minuten
und fängt an zu schreiben.
Alles was so in die Feder fließt.
Also auch Sätze wie: jetzt weiß ich nix zu diesem Thema zu schreiben, mir fällt nichts ein…etc.
Ich war überrascht, dass ich überhaupt so schreiben kann – ganz tolle Erfahrung.

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