Akquiseblog

Gute Akquise kann so einfach sein


Unverlangt zugesandte E-Mails

Dies Thema kennen wir alle und in der Regel sind solche E-Mails Sex-, Pillen- oder Geldspam.
Die Absender sitzen im Ausland, sind nicht zu greifen.

Wie aber reagieren, wenn es sich tatsächlich um eine deutsche Firma handelt und am Ende
der E-Mail dieser Satz steht:

Dieser Newsletter wurde an info@bessere-kontakte.de gesendet.
Er geht gezielt an Unternehmer und Entscheider, mit denen wir schon Kontakt
hatten, bzw. von denen wir annehmen, dass sie an günstigen Druckprodukten
interessiert sind. Sie möchten keine weiteren Mails? Klicken Sie hier: xxxx@xxxxx.org

Fachleute sagen: bloss nicht drauf klicken, damit wird nur deutlich, dass die angeschriebene E-Mail Adresse valide ist.
Also dort anrufen und meckern?
Oder was gibt es sonst für sinnvolle, resourcensparende Alternativen?

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Ubuntu

Ubuntu hat nicht nur etwas mit Linux zu tun, sondern:

Das Wort Ubuntu stammt aus der südafrikanischen Sprachfamilie Nguni, eine exakte “bersetzung existiert in keiner europäischen Sprache. Der Begriff beschreibt “Menschlichkeit” und “gegenseitige Großzügigkeit” ebenso wie die “Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel”.

Ubuntu bezeichnet eine Art der afrikanischen Lebensphilosophie. Ins Englische übersetzt wird der Begriff oftmals als “humaness”. Oder “I exist the grace of you!” Oder “Ich bin, weil Ihr existiert!”.Damit wird eine afrikanische Grundhaltung bezeichnet, die sich vor allem auf wechselseitigen Respekt und Anerkennung, Achtung der Menschenwürde und das Bestreben nach einer harmonischen und friedlichen Gesellschaft stützt. Ubuntu beinhaltet auch politische und religiös-spirituelle Aspekte, die die Verortung des Individuums innerhalb seiner Gemeinschaft betonen. Es gibt Versuche des Südafrikanischen Verfassungsgerichts, diesen afrikanischen Kulturwert bei der Auslegung der Grundrechte in der südafrikanischen Bill of Rights einzubeziehen.

In der Ruandische/Burundische Sprache (Kinyarwanda/Kirundi, Bantu-Sprachen) bedeutet Ubuntu Gratis.

Wusste ich bis jetzt nicht, Sie?

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Kennen Sie Ihre Kunden

Es war schon im November, dass ich dies:
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Ist Ihr Unternehmen kundenorientiert – 15 Denkanstösse

Kennen Sie Ihre Kunden genau? Wissen Sie, was diese sich von Ihren Produkten und Dienstleistungen wünschen und erwarten?

Wer mehr darüber weiß, hat auf dem Markt klare Vorteile. Überprüfen Sie Ihre Kundenorientierung anhand folgender Aussagen:

1. Wir kennen unsere Kunden sehr genau.

2. Wir wissen, was unsere Kunden an uns mehr schätzen, als an unserem Mitbewerber.

3. Wir machen regelmäßig Befragungen, um unsere Kunden besser kennenzulernen.

4. Wir passen unsere Produkte und Dienstleistungen an die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden an.

5. Wir klassifizieren unsere Kunden und entwickeln eine systematische Kontaktstrategie.

6. Wir überdenken regelmäßig die Ausrichtung unseres Unternehmens und passen diese an die Marktlage an.

7. Wir analysieren systematisch das Verhalten unserer Mitbewerber.

8. Unsere Kunden sind mit dem Service und der Betreuung zufrieden.

9. Unsere Kunden sind uns treu.

10. Beschwerden werden regelmäßig ausgewertet und für die Qualitätsverbesserung unserer Produkte und Dienstleistungen herangezogen.

11. Wir bieten Produkte an, die sich von unseren Mitbewerbern abheben.

12. Kontinuierlich betreiben wir Neukundengewinnung.

13. Unsere Mitarbeiter kennen unser Marketing-Konzept und tragen dies nach außen.

14. Unsere Mitarbeiter sind motiviert und verkaufen mit Leidenschaft.

15. Wir betreiben regelmäßig Marktforschung.

Im Idealfall sollten Sie diese Aussagen mit ja beantworten können. Sollte das nicht der Fall sein, sollten Sie sich notwendige Schritte überlegen.
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bei der Marketingbörse las.

Bevor das Jahr durchstartet wird es Zeit, sich das nochmal zu Gemüte zu führen, finde ich.
Danke für den Denkanstoss, Frau Braun.

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