Akquiseblog

Gute Akquise kann so einfach sein


Das erste Ziel ist 70

Diesen Satz habe ich im Forum einer Frauenzeitschrift gefunden.
Darunter stand:
Das zweite Ziel ist 68.
Das dritte Ziel ist 66.
Das vierte Ziel ist 64.
Dann bin ich am Endziel.
Von zu verlierenden Kilos war die Rede.

Das hat mir gut gefallen.
Ein klares Ziel vor Augen, der Weg dahin in kleine, überschaubare Schritte gepackt.

Was das mit Akquise von Neukunden zu tun hat ?

Auch bei der Akquise ist es sinnvoll, ein Ziel vor Augen zu haben, dies aber in überschaubaren Schritten anzupeilen.
Also nicht nur:
In diesem Jahr gewinne ich 20 neue Kunden, sondern:

Das erste Ziel sind 2 neue Kunden.
Das zweite Ziel sind 4 neue Kunden.
Das dritte Ziel sind 6 neue Kunden.
etc.
Das Endziel sind 20 neue Kunden.

Wozu ist das gut?
Das Ziel ist überschaubar und erreichbar.
Sie werden nicht frustriert sondern bald belohnt, was motiviert, weiter zu machen.
Nach dem Motto: jetzt habe ich das geschafft, dann schaffe ich den zweiten Schritt auch.
Und den dritten dann auch.

Erstellen Sie sich einen Zeitplan für die einzelnen Schritte, damit Sie für sich wissen,
bis wann das erste Zwischenziel erreicht werden soll.
z.B.
Das erste Ziel sind 2 neue Kunden. Ich erreiche es bis Ende März 2010
Das zweite Ziel sind 4 neue Kunden. Ich erreiche es bis Ende April 2010.
etc.
Wenn das klar ist, überlegen Sie sich, auf welchem Weg Sie die Zwischenziele erreichen.
Muss ja nicht immer der gleiche Akquiseweg sein 🙂

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Ich twitter, also bin ich

Ja, ich twittere auch. Unter @akquisefachfrau können Sie mir folgen, wenn Sie Lust dazu haben.

Aber das wollte ich jetzt ja gar nicht primär erzählen.
Sondern mich über das Folgen, Entfolgen und die Wichtigkeit dieser Aktionen auslassen.

Ich folge mir interessant erscheinenden accounts. Von Freunden, Bekannten und Fremden.
Manche lese ich sehr gerne, andere relativ gerne, andere langweilen oder nerven mich.
Die langweilen oder nerven mich, weil sie (für mich) zuviel twittern, über Themen twittern die mich gar nicht oder nur sekundär interessieren, weil sie (für mich) zuviel Werbung schalten.
Die letzteren entfolge ich relativ schnell.
Die anderen, sogar die, dich ich gerne lese, manchmal auch. Wenn sie nämlich so viel twittern, dass ich fast nur noch ihre tweets in meiner timeline sehe. Dann packe ich sie in eine meiner Listen und entfolge sie, kann sie aber immer, wenn ich Zeit und Lust dazu habe, lesen.
Was dazu führt, das meine timeline schlanker ist, ich aber alle, die ich lesen möchte, gezielt im Visier habe 🙂

Womit das alles gar nichts zu tun hat, ist mögen oder nicht mögen.
Diverse Entfolgte, die in meinen Listen stecken, mag ich sehr, sehr gern.
Aber ich will sie eben nicht die ganze Zeit vor Augen haben, deshalb finde ich den workaround, den Twitter mir mit den Listen anbietet, super.
Dazu bieten die Listen die Möglichkeit, Twitterstudien durchzuführen, festzustellen, wer twittert eigentlich wie.

So handhabe ich es, andere fühlen sich allerdings sehr auf den Schlips getreten, wenn man sie entfolgt, wie ich schon erleben musste. (Nicht durfte 🙁 )
Was ich persönlich nicht nachvollziehen kann, ist mir doch klar, dass die eigene Art zu twittern, anderen einfach lästig sein kann, zuviel ist oder auf die Nerven fällt.
Da Twitter keine Zwangsveranstaltung ist, sondern Spass machen soll – wie alle Social Media Aktivitäten – plädiere ich für mehr Entspannung dabei.

Schliesslich bin ich nicht, weil ich twittere. Auch wenn die Überschrift dies postuliert.
Wenn der Twitterkontakt nicht taugt, nimmt Frau eben E-Mail, Xing, LinkedIn oder
das gute alte Telefon.
Es ist schliesslich ganz einfach im Kontakt zu bleiben. Wenn Mann und Frau es wirklich will!

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So war es bei Dirk Kreuter

Letzten Montag habe ich and dem Abendtermin “Neukundengewinnen mit Garantie” von Dirk Kreuter teilgenommen.
Für die Veranstaltung hatte ich bei den Adventsmenschen einen Gutschein gewonnen, das Risiko war also sehr gering.
Investition von meiner Seite: 5 Stunden meiner Zeit, inkl. An- und Abreise

Im Vorfeld wurde ich ersteinmal enttäuscht. Denn statt im Hotel Mariott in der ABC-Straße, wie auf Xing annonciert, fand die Veranstaltung im Novotel Lübecker Strasse statt. Umständlicher zu erreichen, auch ein Klassenunterschied.
Dort angekommen wurde ich sehr nett von Herrn Manthey von Semigator begrüßt, ein Kaffeevollautomat spendete guten Cappuccino, es konnte losgehen.
Ging es auch.
Mit einer halben Stunde “Motivationstraining”.
Als extra Bonus war das angekündigt, von dem Trainer hatte ich noch nichts gehört, was aber nichts zu sagen hat.
Sozusagen eine Vorgruppe.
Nun gut.
Vielmehr: nicht gut.
Eher schlecht.
Ziemlich schlecht sogar.
Nix zu merken von Motivation, olle Kamellen wie N.E.I.N. und andere Plattitüden, es gruselte ein wenig.
Gott sei Dank ging das nur eine halbe Stunde, danach hatten wir eine viertel Stunde Erholungspause. (Nein, den Namen nenne ich hier nicht!)

Weiter ging es mit Dirk Kreuter.
Selbstsicher, symphatisch, rhetorisch gut.
Er erzählte uns, ca. 60 Teilnehmern, von der Kunst und Macht des Empfehlungsmarketings, das fast jegliche Akquise obsolet werden lässt.
Fast.
Also nicht bei jedem.
Und nicht immer.
Der Prozeß des Empfehlungsmarketings wurde klar und eindeutig beschrieben, ist bestimmt für viele ein noch vernachlässigter Weg zu neuen Kunden, so man ihn den konsequent geht.
Um diese Konsequenz einzuhalten zeigte Herr Kreuther uns sein post it in orange mit einem grossen E in schwarz darauf, dass immer auf alle Unterlagen, die man zu einem Termin nimmt, geklebt wird, um so an die Frage nach der Empfehlung zu denken. Schöne Idee, finde ich, gefällt mir.

Weiter ging es zur, von vielen doch sehr ungeliebten, Telefonakquise.
(Falls es eben mit den Empfehlungskunden doch nicht so reicht 🙂 )
Auch Herr Kreuter meint, dass sie, gut und richtig betrieben, funktioniert.
Dazu brachte er noch die eine und andere Formulierung fürs Telefonat, die ich hier nicht verrate. Dafür müssen Sie in sein oder mein Webinar kommen :))

Gut dabei der Anstoß, das eigene Tun immer wieder zu überdenken, zu überprüfen, immer wieder über den eigenen Tellerrand zu kucken.
Ein Schubs, den wir alle hin und wieder gut gebrauchen können und benötigen.

Dann…
……………gab….
es……
…………..eine…..
lange………

PAUSE
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Ich schreibe gar kein Finanzblog

Das war mein erster Gedanke, als mich heute die E-Mail von Stephan Löwigt erreichte, in der mir mitgeteilt wurde, ich sei für den den Finance Blog of the Year 2010 nominiert.
Zuerst dachte ich an Spam, klickte dann, Frauen sind ja sooo neugierig, den link doch an.
Konnte aber bei den Nominierungen das Akquiseblog gar nicht finden.
Was tut Frau? Sie greift zum Telefonhörer und ruft an.
Und siehe da, ich wurde von Dirk Elsner
empfohlen, der ein mindmap deutscher Wirtschaftsblogs erstellt hat.
Hah, und ich bin dabei!!!
Vielen herzlichen Dank, ich fühle mich sehr geehrt und freue mich.
So in einer Reihe mit den Honoratioren der Wirtschaftsbloggerei zu stehen, hat was.
Jetzt drückt mir mal feste die Daumen, dass ich einen Preis gewinne!

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Was erwarten Sie von Ihrem Dienstleister bei der Neukundengewinnung?

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser.

Viele lagern mittlerweile die Neukundenakquise aus, andere denken darüber nach.

Da stellt sich die Frage, was Sie, als Auftraggeber, von Ihrem Dienstleister erwarten.
Was soll er für Sie konkret tun?
Woran soll er denken?
Wie tief soll die Entlastung gehen?

Listen Sie es doch bitte mal auf.

Lassen Sie uns dann diskutieren, welche Erwartung unter welchen Voraussetzungen gerechtfertigt ist,
was Wunschdenken und was Utopie ist.

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