Akquiseblog

Gute Akquise kann so einfach sein


“Social Media ist keine Tupperparty”

ist die Überschrift des  Artikel von Verena Delius, in dem sie so beginnt:

Heute schreibe ich endlich über ein Thema, welches mir schon länger unter den Nägeln brennt. Und zwar brennt es so sehr, weil ich immer wieder in unterschiedlichsten Medien und Gesprächen darüber stolpere und mir meine Meinung nun endlich von der Seele schreiben muss.

„Wie kann ich Twitter als Vertriebskanal nutzen?“
„Wie kann ich über Facebook meinen Umsatz steigern?“
„Wie kann ich die social networks als Verkaufsplattform erschließen“
„Lohnt sich social networking für Unternehmen?“

…bitte bei ihr weiterlesen.

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Akquise 0.2 Beta muss gar nicht sein. Ein wenig Klartext zu Akquiseschreiben.

Heute erreichte mich folgender Text und ich möchte gern direkt an ihm zeigen,

wie man es besser machen kann.

Guten Tag Frau Bloch

Mein Name ist Max Mustermann und ich arbeite für das
Gesundheitsinstitut Mustermut www.mustermut.de

Ich habe Sie unter dem Link (Fotos) bei „Unternehmer in Hamburg“
gefunden und gehe davon aus, dass Sie einiges erbringen müssen, damit
Ihr Betrieb/Unternehmen produktiv funktioniert, wobei ich Ihnen evtl.
bei Störungen gerne helfen möchte.

M  M bietet Stressmanagement, Coach, usw für Führungskräfte und
Mittarbeitern in Firmen an.

Wir führen auch präventive Stressworkshops durch.
Solange die Mitarbeiter noch “brennen”, verhindern wir, dass sie
ausbrennen. (-:

Falls Ihrerseits Interesse besteht, oder auch in Ihrem Umfeld freue

ich mich über Ihre Antwort.

Rufnummer und Webadresse

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Warum es so schwer ist, die Deutsche Bahn zu lieben.

Ich fahre gerne Bahn.

Also, eigentlich fahre ich gerne Bahn.

Weil ich schnell von A nach B komme, relativ bequem sitze, während der Fahrt schlafen, lesen, Filme sehen, arbeiten kann.

Wenn, ja wenn denn alles so abläuft, wie ich mir das bei der Buchung so vorstelle.

Dann fahre ich gerne Bahn und mag die Bahn.

Aber diese meine heimliche Liebe macht es mir sehr schwer.

So sehr schwer, sie zu lieben.

Weil sie mir solches antut:

Der Plan:

Ich fahre von Bonn nach Hamburg. In einem IC. Sitze an einem Tisch im Grossraumwagen und kucke DVDs auf meinem Laptop.

Der Grossraumwagen ist klimatisiert, am Tisch gibt es Steckdosen, daraus kommt der Lebenssaft für meinen Schleppi.

Fahrtzeit: 4 Stunden 45 Minuten.

Soweit der Plan.

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Und jetzt…

ist das Blog umgezogen. Über das “Umzugsunternehmen” gibt es demnächst mehr zu lesen, ich werde ein Interview mit ihm führen, das hier veröffentlicht wird.

Vorerst aber lerne ich, mit WordPress umzugehen, die richtigen Knöpfe zu drücken, Tags zu setzen, mit Bildern, Farben und Schriftarten zu spielen.

Alles hochspannend. Dabei habe ich doch gerade so wenig Zeit dafür.

Geht es doch morgen nach München, zu workshop, Freunden, Kunden und viel Biergarten!

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