Akquiseblog

Gute Akquise kann so einfach sein


Update: Ist das web 3.0

Frau Brockmeier von Xing schrieb es schon im Kommentar vom ersten Beitrag:
Lars Hinrichs hat Stellung bezogen

Wobei ich folgendes vermisse:
eine Entschuldigung dafür, den Premiummitgliedern einfach so Werbung untergejubelt zu haben
die Zusage, in Zukunft solche Heimlichaktionen zu unterlassen
die Zusage, die persönlichen Daten der User wie Alter, Geschlecht, Wohnort etc. nicht für Werbemassnahmen zu nutzen.

Interessant sind auch die Aussagen von Frau Schippmann, Xing, zum Thema Werbung.
Ich zitiere:
XING hat im November über das Thema Werbung informiert. Nach unserem Mitglieder-Feedback steuern wir jetzt nach, indem wir dieses zusätzliche Feature anbieten, welches die hier mitlesenden Mitglieder von uns zu Recht erwarten. (Gemeint ist die Möglichkeit des Opt-Out zur Werbung, die dann auf dem eigenen Profil nicht mehr erscheint)
Werbung wird es auf XING trotzdem geben. Aus diesem Grunde werden wir im Sinne eine effizienten Weiterentwicklung der Plattform auch dieses Opt-Out Feature nicht an Mitglieder schicken, die sich von dieser Diskussion oder dem Thema Werbung angesprochen fühlt.

Also werden alle Premiummitglieder, die jetzt zum Beispiel im Urlaub sind und die Diskussionen nicht mitbekommen, nicht informiert werden, dass auf ihrem Profil Werbung flackert.
GANZ GROSSES KINO

Die Kommunikation von Xing zu seinen Usern finde ich grottenschlecht, aber vielleicht ist das Ganze ja gewollt, so wird zumindest in diversen Foren und Blogs spekuliert.
Frei nach dem Motto: Hauptsache wir sind im Gespräch.

Was lernen wir daraus?
Egal was jemand sagt, die eigenen Daten sind im Netz nicht vor Missbrauch geschützt.
Geben Sie also nur soviel von sich preis, wie sie wirklich vertreten können.
Und glauben Sie den “Wir schützen Ihre Daten und kümmern uns um Sie” Aussagen auf keinen Fall.
Schützen Sie Ihre Daten selbst, andere wollen im Zweifel immer damit verdienen.

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Bloß keine Referenzen nennen

Hört sich der Titel schräg an?
Ja, stimmt. Es sollen doch Referenzen genannt werden. Aber eben nur Echte.

Was ich damit meine ist: Bloß keine Referenzen nennen, die so aussehen:

“Herr S. Geschäftsführer der Z. GmbH aus N: Mit dem Seminar waren wir sehr zufrieden, Herr B. hat uns wirklich weitergebracht”

Was soll so etwas vermitteln?
Dass Herr S. sich nicht traut seinen Namen und den seiner Firma zu nennen? Warum sollte er das nicht tun?
Oder gibt es Herrn S. in Wirklichkeit gar nicht und die “Referenz” ist ein Fake?
Also ich glaube IMMMER letzteres.
Eine Referenz ist NUR und AUSSCHLIESSLICH eine Referenz wenn Ross und Reiter genannt werden. Alles andere ist dummes Zeug und gehört von Webseiten und aus Broschüren ersatzlos getilgt.

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E-Mail Marketing der besonderen Art

Diese E-Mail erreichte mich heute (Details von mir ausgeixt)
………………….
Sehr geehrte Damen und Herren,

leider sind wir in den vergangenen Wochen einem Betrugsfall zum Opfer gefallen.
Unser Partnerprogramm zum Gewinn neuer Newsletterempfänger wurde von einem
“Werbetreibenden” ausgenutzt, in dem er willkürlich Emailadressen in unser
System eingetragen hat.
Wir haben so gut es geht die willkürlich eingetragenen Emailadressen aus unserem
System entfernt und wir sind uns ziemlich sicher, dass alle Fakeeinträge
gelöscht wurden.

Bevor wir diese Emailadressen jedoch zu Werbezwecken nutzen werden, möchten wir sicher sein, dass tatsächlich alle Fakeeinträge entfernt wurden.

Sollten Sie sich also nicht auf der Seite www.hierstehtdannwas.net
in unser System eingetragen haben, bitten wir sie,
einfach eine Email von Ihrer Adresse aus zu schicken an folgende Adresse:
Stopp@hierstehtdannwasv.net wir tragen Sie in diesem
Fall unverzüglich aus unserem Verteiler aus.

Die XYZ-Marketing als Betreiber von Hierstehtdannwas.net distanziert sich
ausdrücklich von Spamwerbung und möchte auf diesem Weg dem entgegen wirken. Wir haben unverzüglich reagiert und dieses Partnerprogramm sowie die
Newsletterfunktion deaktiviert.

Sollten Sie diese Email somit unberechtigt empfangen bitten wir Sie um
Verzeihung und werden Sie zukünftig nicht mehr mit Emails aus unserem Haus
belästigen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Ihr Team

www.hierstehtdannwas.net

….

Netter Versuch *ggg*
Den Jungs fällt doch immer wieder was Neues ein und ich bin sicher, viele werden
diesen Summs glauben und pflichtschuldigst ihre E-Mail Adresse dort hintragen.

Sie aber nicht, hoffe ich!!!

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Telefonakquise und was ein Kunde dabei erwartet

Der Anrufer ist die Visitenkarte und mein erster Kontakt mit dem Unternehmen!!!

1. Anrufe mit unterdrückter Telefonnummer sind für mich im Rahmen der Telefonakquise nicht vertretbar!
2. “Runterrasseln” von Informationen (da schon zum 300. Mal gesagt) auch nicht!
3. Dominantes und barsches Verhalten auch nicht, soll ich mich von einem zukünftigen Dienstleister “rumkommandieren” lassen? Wozu? Ratschläge gerne von zukünftigen Dienstleistern, aber bitte sachlich und kompetent!
4. Benötigt ein Internationaler Medienvertrieb einen Traktor? (Informiere dich über die Branche, die du anrufst!) – Ich fand diesen Anruf sehr lustig!
5. Über die Quantität kann der einzele Anrufer nichts.
6. Positiv fallen die Personaldienstleister auf: allesamt höflich, kompetent, freundlich und fragen, ob man Interesse hat. Sie befehlen nicht, sie fragen! Das ist der Unterschied. Möge die Ausbildung in Callcentern auch darauf hinweisen, keine geschlossenen Fragen zu stellen! Ich finde es gut!
7. Schriftliche Informationen, vorzugsweise per Email, kann ich mir durchlesen, WENN ICH DIE ZEIT DAZU HABE und wenn BEDARF BESTEHT. Schriftlich bedeutet auch, alle Informationen zu haben und nachhaken zu können.
8. “Verkrampfte” und unprofessionelle Anrufe von Telefonverkäufern machen keine Freude und diese Anrufe gibt es genug! = Aha, die Firma spart an der Ausbildung an ihrem Personal, schade eigentlich!
9.Freundlich- und Höflichkeit: Ehrlich gesagt, versuche ich höflich und freundlich zu bleiben, gelingt mir aber nicht immer. Da es eben der 20. Anruf des Tages in dieser Form war! Dafür kann der Telefonverkäufer nichts! Aber/und: sind Telefonverkäufer immer höflich und freundlich? Frage mich oft: WER bildet diese Leute aus?

J. Bonnmann (mehr …)

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