Akquiseblog

Gute Akquise kann so einfach sein


Vier Regeln für eine perfekte Anzeige

1. Je mehr Informationen, desto besser: Deshalb möglichst viel Text – gerne auch in kleiner Schrift – und möglichst viele Bilder, Illustrationen und Logos unterbringen. Schließlich ist Anzeigenplatz teuer und der gebuchte Platz sollte voll genutzt werden.


2. Möglichst viele Schriftarten und -größen einsetzen. Moderne Grafik- und Textverarbeitungsprogramme bieten eine riesige Auswahl an Schriftgestaltungsmöglichkeiten: von versal bis fett, von kursiv bis unterstrichen. Dieses Potenzial sollte man schon ausschöpfen. Schließlich haben die Leser der Anzeige ein Recht auf Abwechslung.


3. Auf klare Aussagen verzichten. Die Vorteile Ihres Angebots müssen nicht sofort erkennbar sein. Von einem aufgeklärten Verbraucher kann man erwarten, dass er seinen Nutzen auch so herausfindet. Gerne wird er die Anzeige zu diesem Zweck mehrmals lesen.


4. Bilder und Logos können ruhig in niedriger Auflösung eingesetzt werden. Unscharfe Abbildungen erhöhen die Spannung der Anzeige. Auch Referenzkunden freuen sich, wenn ihr Firmenlogo verzerrt dargestellt wird.

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Wie war noch mal Ihr Name ?

Wie war mein Name? Mein Name ist doch. Jetzt , heute, morgen, immer ist es mein Name.
In der Regel identifizieren wir uns über unseren Namen, er gehört zu unserer Person und die ist jetzt.
Sie war erst, wenn wir tot sind.

Haben Sie einen Nach- oder Vornamen einmal nicht richtig verstanden, können Sie zum Beispiel so nachfragen:

– Bitte entschuldigen Sie, ich habe Ihren Namen nicht richtig verstanden, können Sie ihn mir noch einmal sagen?

oder

– Wie, bitte, schreibe ich Ihren Namen richtig?

oder

– Können Sie mir Ihren Namen bitte noch einmal nennen ?

Fragen Sie gern so, wie Sie gefragt werden wollen. Dann wird es gut, da bin ich sicher!

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Arbeitet Ihr Call Center zufriedenstellend?

Viele Unternehmen halten ihr Call-Center für schlecht

Für zahlreiche deutsche Unternehmen ist der Kundenservice via Call-Center
noch immer eher eine Pflichtübung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von
Wicom Communications, einem Anbieter für IP-basierte
Contact-Center-Software.

Dies könne sich laut Wincom mit der Einführung neuer Technologien ändern:
Finanzdienstleister und Handel versprechen sich Vorteile durch den
Kundenservice mit modernen Kommunikations-Lösungen. Insgesamt gaben 100
IT-Leiter aus deutschen Unternehmen mit über 1000 Mitarbeitern Auskunft zu
Fragen rund um das Thema Call-Center.

Für 58 Prozent der befragten Unternehmen ist der telefonische Kundenservice
demnach ein reiner Kostenfaktor – trotz seiner Bedeutung für
Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsfähigkeit. Nur eine Minderheit der
Umfrageteilnehmer geht davon aus, dass ihr Call-Center tatsächlich Gewinn
bringt. Dabei ist das Bild nicht einheitlich: Während die befragten
Finanzdienstleister und das produzierende Gewerbe ihre Contact-Center noch
überwiegend als kostspielige Notwendigkeit sehen, erkennen 57 Prozent der
Handelsunternehmen den Wert ihres telefonischen Kundendienstes als
Profit-Center.

Die Einschätzungen der Befragten aus den verschiedenen Branchen gehen auch
in anderen Punkten auseinander. So wagen Banken und Versicherungen häufiger
den Schritt zu neuen Technologien: Über die Hälfte der befragten Unternehmen
setzen auf einen Mix aus ortsgebundenen und virtuellen Call-Centern. Im
Bereich Handel und Transport sind es hingegen nur 14 Prozent. Hier setzt die
überwiegenden Mehrheit (71 Prozent) noch ausschließlich auf zentrale,
ortsgebundene Call-Center. (sro)

Hier ist der Originaltext zu lesen

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Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt!

Heute möchte ich Ihnen eine Technik vorstellen, die Sie in diesem Jahren wirklich weiterbringen wird. Und das Beste: Sie kostet Sie keinen Cent.

Wir alle haben Ideen, Ziele und ganz konkrete Projekte, die wir umsetzen möchten. Jedoch haben viele, davon schließe ich mich nicht aus, hin und wieder ihre Schwierigkeiten, die entsprechenden Maßnahmen in der richtigen Reihenfolge und zur richtigen Zeit durchzuführen.

Nehmen wir zum Beispiel einen Vortrag oder eine neue Internetseite, die Sie planen. Welche Themen möchten Sie ansprechen? In welcher Reihenfolge sollen die Themen strukturiert werden? Wo finden Sie weiterführende Informationen? Wie gliedern Sie am besten die Inhalte? Ehe Sie sich versehen, haben Sie sich im wahrsten Sinne des Wortes verzettelt. Und in dem Wust von Post-its und Notizen geht der rote Faden verloren.

Oder: Sie merken plötzlich, dass im Grunde alles doch ganz anders aufgebaut werden müsste, und Sie fangen wieder von vorne an. Diese Arbeit und Mühe können Sie sich sparen. Mit Mind-Mapping.

Wikipedia, das Onlinelexikon, erklärt dazu: Eine Mindmap bzw. Mind-Map ist eine grafische Darstellung, die Beziehungen zwischen verschiedenen Begriffen aufzeigt. Mind-Maps enthalten das zu bearbeitende zentrale Thema in der Mitte des Blattes. Es wird möglichst genau formuliert und/oder als Bild dargestellt. Nach außen sind verschiedene Hauptbeste (Hauptkapitel) mit weiteren Unterästen (Unterkapitel), die die dazugehörenden Informationen ranggerecht darstellen. Auf den Ästen steht immer nur ein Wort (Schlüsselwort).

Klingt kompliziert? Ist aber wirklich ganz einfach.
Das Schöne daran: Beim Mind-Mapping können (und sollten!) Sie Ihren Ideen freien Lauf lassen. Sie müssen also nicht chronologisch vorgehen, sondern können, wann immer Ihnen etwas zu einem speziellen Punkt/ Gedankenast einfällt, diesen Gedanken an diesem Ast gleich festmachen. Dieses kreative Mind-Mapping können Sie perfekt einsetzen für Ideensammlungen, Brainstormings, um komplexe Inhalte zu erfassen und zu strukturieren… oder eben, um Ihre Ziele für dieses Jahr und die zur Erreichung notwendigen Einzelschritte festzulegen.

In Windeseile erhalten Sie so einen erstaunlich konkreten Plan für Ihr weiteres Vorgehen.
Ich arbeite fast nur noch mit Mind-Maps. Sei es bei der Erstellung eines Werbebriefs, der Konzeption einer Website oder einer großen Werbekampagne. Das Mind-Mapping hält meine Ideen im Fluss, ohne dass ich sie gleich von Anfang an in eine Struktur zwingen muss. Probieren Sie’s aus! Im Internet habe ich dazu eine exzellente und dazu noch kostenlose Mind-Mapping-Software entdeckt. Sie finden sie unter diesem Link.

Zusätzlich zu diesem kostenlos herunterzuladenden Programm brauchen Sie für Ihren PC die Java Runtime Environment. Fragen Sie mich jetzt bitte nicht, was das ist. Installieren Sie einfach diese zusätzliche Software (ebenfalls kostenlos, den Link finden Sie ebenso auf der gerade genannten Internetseite, alle Downloads wie immer auf eigene Gefahr) und starten Sie noch heute Ihr persönliches Mind-Mapping. Ich bin sicher, Sie werden in Zukunft nicht mehr anders arbeiten wollen.

In diesem Sinne: Verwirklichen Sie 2006 Ihre Ziele!

Einen erfolgreichen Start ins neue Jahr wünscht Ihnen Detlef Krause

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Machen Sie 2006 etwas ganz Verrücktes…

Sind Sie schon einmal gezielt in einen Laden gegangen, der Sie überhaupt nicht interessiert? Ich war neulich in einem Trommelgeschäft. Stellen Sie sich vor, ein ganzer Laden voller Schlagzeuge, Congas, Bongos, Snare-Drums, Cymbals und was es sonst noch alles gibt, um Lärm zu machen.

Ich spiele weder Schlagzeug noch habe ich die leiseste Ahnung davon. Und gerade deshalb war die halbe Stunde in diesem Laden fuer mich äußerst lehrreich.

Wie wird die Ware präsentiert? Wie wird geworben? Und besonders interessant: Wie laufen die Verkaufsgespräche zwischen Bedienung und Kunden? Wie wird argumentiert? Welche Einwände haben Kunden und wie entkräftet sie der Mitarbeiter?

Zugegeben, der Musikhandel ist eine Szene fuer sich. Doch ein Samstagvormittag z. B. in einem Autohaus wird Ihnen als Zuschauer – und vor allem als Zuhörer (!) – viele neue Einsichten geben.

Da Sie emotional völlig unbeteiligt sind, können Sie sich ganz auf die Verkaufsszenerie konzentrieren. Und ich bin sicher, Sie werden schnell herausfinden, was einen guten Verkäufer auszeichnet und was Sie von ihm lernen können.

 

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Klauen Sie auch immer alles aus der Mini-Bar?

Tatort: Hotel Hilton, Frankfurt am Main

Tatzeit: ein Wochenende im Oktober

Was geschah:
Zwei Damen betraten das Hotel, um die vom Kunden reservierten und bezahlten Zimmer aufzusuchen.
Am Tresen eine junge Dame, Vorname oder Nachname stand nicht auf dem Schild: Herzlich Willkommen im Hotel Hilton, hier sind Ihre Schlüssel, wir brauchen aber noch Ihre Kreditkarte.

Die Kreditkarte? Unser Kunde zahlt das Zimmer

Ja, das stimmt, die Kreditkarte brauchen wir für die Mini-Bar und das Pay TV.

Wie bitte? Ich habe gar keine Kreditkarte dabei

Dann brauchen wir 50 Euro von Ihnen.

Ich verstehe es immer noch nicht, wofür in Gottes Namen, wollen Sie 50 Euro von mir?

Als Sicherheit, für die Mini-Bar und das Pay TV

etwas lauterIch höre wohl nicht recht, Sie unterstellen mir, ich würde den Inhalt der Mini-Bar klauen?

Ähm, nein, es ist ja nur zur Sicherheit, so für alle Hotelgäste…

deutlich lauter (was den Hotelmanager auf den Plan brachte)
Ich habe noch jede meiner Rechnungen bezahlt, was denken Sie sich eigentlich? Das ist ja wohl jenseits von kundenorientiertem Verhalten

Der Hotelmanager, eklig nach kaltem Zigarettenrauch stinkend, versuchte, mit der immer gleichen Floskel, es sei ja im Interesse aller Gäste uns zu beruhigen.

Das ist ihm nicht gelungen (mehr …)

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Das besonders gute Beschwerdemanagement von Ritter Sport

Wie unten zu lesen, habe ich an Ritter Sport geschrieben,
weil die neuen Schokoladen so gar nicht meinen Erwartungen entsprachen.
Die Reaktion darauf finde ich vorbildlich, das können sich viele Firmen
als Vorbild nehmen.
(Die Einwilligung zur Veröffentlichung dieses e-mail Verkehrs liegt vor)
——————————–
Sehr geehrte Damen und Herrn,

gern bin ich der Werbung gefolgt
und habe Ihre neuen Schokoladensorten probiert.

Was fuer eine Enttäuschung:
1. Die Stücke brechen nicht an der Soll-Bruch-Stelle
sondern irgendwo. Was zur Folge hat, dass die Füllung bloss liegt.
Solch ein optisches Ergebnis kann man niemandem anbieten.
2. Die Füllung ist nicht flüssig, was ich nach der Werbung erwartet habe.
3. Whiskey und Irish Coffee schmecken nicht sehr nach ihrem Namen.

Wirklich, ich bin schwer enttäuscht.
Haben Sie diese Produkte vorher nicht per Marktforschung testen lassen?

Viele Gruesse
Martina Bloch

(mehr …)

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