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Kostenlose Angebote im Netz – wie viel Anspruch steht uns zu?

Martina Bloch am 7. April 2013 um 18:26 Uhr

Seit Februar 2013 biete ich auf twitter vierzehntäglich den #mopi an.
Vor zwei Wochen habe ich den Termin zum 1. Mal verlegt.
Im ersten Tweet ohne weitere Begründung.
Was zur folgenden Diskussion führte:

 

Hier der Beitrag von Herrn Pabst,
darunter dann meine Gedanken dazu.
Es wird länger. Versprochen 🙂
————————————————-

Wie ich einmal nicht am #Mopi teilnahm

Seit einiger Zeit folge ich der Akquisefachfrau auf Twitter. So bin ich auch auf den
#Mopi aufmerksam geworden. Dies ist eine Aktion, bei der Teilnehmer ihren
Unternehmensclaim in 140 Zeichen auf Twitter darstellen können.
Daraus entwickelt sich eine Diskussion, bei der die Akquisefachfrau, aber auch andere
Leserinnen und Leser, Tipps zur Verbesserung geben. Der Mopi findet alle zwei
Wochen montags um eine bestimmte Uhrzeit statt.

social media at its best!

Ich finde den Mopi aus mehreren Gründen ein hervorragendes Beispiel für das
Potential von social media in der Akquise:

Zum einen kann die Akquisefachfrau hier zeigen, was Social Media im besten Sinne ausmacht:
share and profit.
Ein gemeinsames Lernen und Besserwerden, bei dem mit kleinem Einsatz eines
Einzelnen ein großer Erfolg für viele Menschen herausspringt.

Zum anderen kann die Akquisefachfrau sich hier einem stets größer werdenden
Publikum bekannt machen. Sie kann dort vor allem ihr Können zeigen, denn der Mopi
dient gleichzeitig auch der Präsentation Ihrer eigenen Fähigkeiten. Indem sie
(kostenlos)einen kleinen Einblick in ihre Dienstleistung bietet, stellt sie gleichzeitig ein
niedrigschwelliges Testangebot zur Verfügung. Kleiner Einsatz, große Wirkung.
Mopi ist also auch wohlverstandenes Marketing.

Es gibt noch einen dritten, konkreten Punkt, weshalb ich mich über den Mopi freue:
ich arbeite gerade an der Neufassung der eigenen Unternehmenshomepage.
Insofern böte sich der Mopi an, um den eigenen claim überprüfen zu lassen,
bevor er in echt veröffentlicht wird. Ich habe mich schon richtig auf den Montag gefreut.

Wie man potentielle Kunden vor den Kopf stößt

Am heutigen Freitag entspannte sich dann die folgende Diskussion zwischen der Akquisefachfrau und mir auf Twitter:

akquisefachfrau Mar 15, 12:06pm via HootSuite

Am kommenden Montag fällt der #mopi aus.
Bevor ihr den aber hier übt, solltet ihr wissen, was ihr wirklich gut könnt.Und das sagen können 🙂

KanzleiPabst Mar 15, 12:45pm via Web

@akquisefachfrau Oh Menno! Ich hatte mich schon vorbereitet!

Twitterdiskussion mit Herrn Pabst März 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was war objektiv passiert:

1. ein Akquisitionsangebot wurde ohne erkennbaren Grund zurückgezogen.
2. die Wertschätzung gegenüber dem potentiellen Kunden wurde öffentlich erheblich minimiert

Und was hat das subjektiv ausgelöst? Ein potentieller Kunde fühlte sich vor der Kopf gestoßen:

I.  Akquise bedeutet Konsequenz Egal ob ich einen Mopi anbiete, ein wöchentliches
Webinar, einen monatlichen Marketing Stammtisch oder einen regelmäßige Vortragsreihe:
Hier muss ich als Anbieter konsequent sein, denn ich kann (oder muss?) an der
Regelmäßigkeit gleichzeitig meine Zuverlässigkeit für den Ernstfall demonstrieren.
Ich hätte mir deshalb gewünscht, dass auch die Akquisefachfrau den von ihr selbst
gesetzten Termin im Kalender geblockt und andere Verpflichtungen darum herum organisiert hätte.

II. Akquise benötigt Transparenz. All diese Verunsicherung beim potentiellen
Kunden hätte man vermeiden können, wenn man den Grund für die Absage so
transparent wie möglich kommuniziert hätte.
Natürlich zeigt sich hier das Dilemma des Freiberuflers. Nur er erbringt persönlich die
Dienstleistung und wenn er verhindert ist, erbringt sie niemand anderes. Und
selbstverständlich gibt es im Leben Ereignisse, die eine Verschiebung eines Termins
notwendig machen. Wenn ich aber einen feststehenden Termin ohne Begründung
absage, weiß mein Gegenüber nicht, was er damit anfangen soll. Geht die
Akquisefachfrau statt des Mopis am Montag lieber in die Wellnes-Oase?
Beglückt die Akquisefachfrau statt mir lieber einen anderen („richtigen“) Kunden?
Wenn ja wie oft wird es mir später als Kunde passieren, dass ein anderer Kunde
wichtiger ist als ich? Meint die Anbieterin ihr Angebot eigentlich gar nicht ernst?
Dient es ist vielmehr nur der Auslastung von Leerlaufkapazität und wird deshalb
nur dann angeboten, wenn Leerlauf besteht?

Ich hätte mir gewünscht, dass die Absage begründet wird, auch wenn hierzu natürlich keinerlei Verpflichtung besteht.
Damit käme ich zu meinem letzten Punkt:

III. Akquise benötigt Wertschätzung. Die Akquisefachfrau hat mir als potentiellem
Kunden zu verstehen gegeben, ein kostenloses Angebot sei so unwichtig, dass es im
eigenen Ermessen liege, ob man es aufrechterhält oder nicht.
Ich will hier gar nicht auf die spätere Kundenbeziehung schielen
(„der zahlt so wenig, da entscheide ich selbst, wann ich den Auftrag erledige“),
sondern auf dieses Gefühl, die Tür vor der Nase zugeschlagen bekommen zu haben.
Im Dienstleistungssektor kommt es nun einmal darauf an, die Wünsche des Kunden zu erfüllen.
Dies sollte sich auch bereits bei der Akquise bemerkbar machen. Wenn ich potentielle
Kunden selbst darauf gepolt habe, dass mein Angebot alle zwei Wochen zu einer
bestimmten Uhrzeit stattfindet, muss ich damit rechnen, dass sich die Zielkunden
dies in ihrem Kalender notieren und sich ein entsprechendes Zeitfenster hierfür
freimachen.Meiner Ansicht nach ist eine solche unbegründete Absage in der
Akquise genauso unhöflich wie im privaten Bereich.

Nichts für ungut, ich freue mich auf den nächsten #mopi.

———————————————————————————

Danke, Herr Pabst, für Ihren Beitrag und Ihr Lob im ersten Teil, das
mich sehr gefreut hat. Ihre Zeilen machen mich nachdenklich und lösen
Widerspruch in mir aus.
Erstmal zum Widerspruch:
Zu I: ja, Angebote brauchen Konsequenz. Was aber nicht ausschliesst, dass sie mal
nicht zur Verfügung stehen. Oder ganz zurückgezogen werden.  Herr Pabst Sie
schreiben, ich müsse meine anderen Aktivitäten um meine kostenfreien Angebote
herumgruppieren. Dem widerspreche ich ausdrücklich. Das muss ich überhaupt nicht,
das kann ich tun, wenn es passt, ich kann es aber auch anders gestalten, besonders
wenn die Umstände, wie z.B. ein Urlaub, es erfordern.
Zu II und III: ja, ich hätte netter schreiben können, dass der #mopi verschoben wird
(nicht ausfällt!), hätte gleich schreiben können, dass ich in Urlaub fahre, was ich
später getan habe, grundsätzlich aber nicht gern veröffentliche. Lockt leicht Diebe an.
Aber….was wäre denn gewesen, wenn ich wegen eines ganz anderen Ereignisses,
das ich dem Netz definitiv nicht mitteilen möchte, nicht gekonnt hätte?
Ist es dann wirklich gerechtfertigt, gleich so unfreundliche Gründe zu unterstellen,
wie Sie es taten?

Oder kann ich erwarten, dass mir primär nichts Unfreundliches
unterstellt wird, sondern dass davon ausgegangen wird, dass die Gründe ernsthaft sind?
Kann ich von meinen Followern erwarten, dass sie mich ein wenig kennen
und dadurch wissen, dass ich nicht mit ihren Erwartungen spiele, nicht leichtfertig
Termine verlege?
Zu beidem von mir ein klares: Ja.
Muss ich wirklich hinnehmen, dass mir potentielle Kunden Unzuverlässigkeit,
Nachlässigkeit und Beliebigkeit unterstellen?
Dazu von mir ein klares: Nein.
Sie hätten mich einfach z.B. per E-Mail fragen können. Das aber war es
oder ich Ihnen nicht wert. Oder Sie hatten daran einfach nicht gedaccht.
Sie sehen, die Lage ist nicht so einfach, wie Sie sie beschrieben.

Nun zum Nachdenklichen:
Ich stelle ein kostenfreies Angebot ins Netz. Berechtigt das irgendjemanden, daran
konstante Erwartungen zu knüpfen, die vehement eingefordert werden können und dürfen?
Wie ist das denn bei all den kostenfreien Angeboten im Netz?
Haben wir ein Anrecht darauf, dass Twitter läuft, Google sucht,
GMX die E-Mails empfängt und versendet?
Ich finde, das haben wir nicht. Wir haben ausschliesslich Anspruch auf Dienste,
die wir bezahlt haben. Alles andere ist am Ende very nice to have!
Und mir würde ganz furchtbar viel fehlen, gäbe es die Dienste nicht.
Aber Grund, mich darüber zu empören und die Dienste als etwas, das mir zusteht
einzufordern, hätte ich nicht. Nur Grund, ihren Verlust sehr zu bedauern.

Wie sehen die Leser das? Ich freue mich über kritische, anregende, nachdenkliche Beiträge.

Zum Nachdenken

Martina Bloch am 3. April 2013 um 13:28 Uhr
  • Wie wir glauben, so denken wir.
  • Wie wir denken, so sprechen wir.
  • Wie wir sprechen, so handeln wir.
  • Wie wir handeln, so werden wir.
  • Wie wir geworden sind, so ergeht es uns.

Danke für die Anregung an lazy Nadja

Fröhliche Ostergrüße?????

Martina Bloch am 29. März 2013 um 18:13 Uhr

Ein blendes Beispiel, warum manche Grüße so völlig nutzlos und kontraproduktiv sind. Mal abgesehen davon, dass ich Ostergrüsse vor Ostersonntag sowieso völlig unpassend finde, denn erst Ostersonntag ist Ostern! Vorher ist Karfreitag und Karsamstag.
—-
Sehr geehrte Frau Bloch,
Ein gemeinsames Geschäftsjahr geht zu Ende. Wir möchten uns für ein weiteres Jahr
vertrauensvoller Partnerschaft ganz herzlich bei Ihnen bedanken und Hoffnung auf
unsere weiterhin fruchtbare Zusammenarbeit aussprechen.
In freudiger Erwartung auf das kommende Jahr wünschen wir Ihnen und Ihren
Mitarbeitern eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Jahreswechsel
und alles Gute für Ihre Vorhaben im neuen Jahr!
Mit weihnachtlichen Grüßen,
Vxxxxxx Sxxxxx Geschäftsleiter
——————-
Genau solche E-Mails entstehen, wenn man eben nicht genau kuckt, mit wem man zusammengerabeitet hat,
wozu man gerade gratulieren oder grüssen will und für wen das relevant ist.
Es ginge mit ein wenig Nachdenken und einer besseren Datenbank doch soviel besser!!!!

Wunderwaffe Google Adwords Teil III

Martina Bloch am 26. März 2013 um 10:14 Uhr

Vielen Dank an Margit Sies-Gurel für diese Serie zu Google AdWords.
Soviel geballtesWissen geschenkt zu bekommen, ist grossartig!!!!!

Schonzeit für`s Budget

AdWords-Werbung geht einfach – und einfach schnell ins Geld, wie manch sorgloser Newbie schon nach ein paar Tagen schmerzlich erfahren muss. Eine Konto ist schnell eingerichtet, die erste Kampagne mühelos erstellt. Man wähnt sich in Sicherheit, denn Google bittet ja nur mit dem maximal gewährten Tagesbudget zur Kasse. Dieses ist dann aber doch schneller aufgebraucht, als gedacht, und bald stellt sich die Frage: Wie kann man als Freiberufler oder Online-Shop-Betreiber vergleichbar effektiv online werben wie ein Großkonzern, aber mit deutlich weniger Nullen im Budget?

 

Gar nicht so schwer, wenn man einige Hürden aus dem AdWords-Alltag elegant bewältigt:

 

Unzureichendes Tagesbudget

 

Ärgerlich natürlich, wenn Anzeigen schon mittags nicht mehr geschaltet werden, weil das System ein höheres Budget verlangt. Ein- oder zweimal Nachschießen ist auch erlaubt. Wenn aber von Bedeutung ist, ob die Kampagne pro Monat 50,00 € oder 5.000,00 € verschlingt, ist nicht die bequemste Lösung ratsam, sondern eine andere:
Zeitnah prüfen, ob nicht doch Einstellungen geändert, Anzeigen und Keywords überarbeitet oder Gebote angepasst werden können.

 

Zeiten für Anzeigenschaltung und Gebotsanpassung

 

Ein Steuerberater, der seine Mandanten ausschließlich in Deutschland akquiriert, hat keine großen Nachteile, wenn er seine Anzeigen nicht rund um die Uhr schaltet. Der Betreiber eines Online-Shops sieht dies zu Recht völlig anders. Aber auch er könnte über einen längeren Zeitraum beobachten, aus welchen Ländern oder Regionen die meisten Besucher oder die lukrativsten Bestellungen eingehen. Oder beliebten Produkten ein höheres Budget gönnen. Es versteht sich von selbst, dass derlei Aktivitäten nur mit Hilfe von Google Analytics oder einem anderen Tracking Tool wirklich zielführend sind.

 

Ein gangbarer Weg für Anfänger: Das gewünschte Budget als Zielgröße festlegen und zunächst die automatische Gebotseinstellung wählen. Dabei ermittelt das System anhand des gewählten Tagesbudgets die höchstmögliche Zahl an Klicks. Sobald erste Daten zur Auswertung vorliegen, lassen sich Budgets und Gebote entsprechend anpassen.

 

Nicht nur insgesamt sechs verschiedene Zeitfenster stehen hier für unterschiedliche Gebote zur Verfügung, sondern auch Anpassungen nach Regionen und Standorten und etliche demografische Kriterien.

Mit Budget-Anpassungen muss man sich nicht zurückhalten und darf auch kurzfristig seine Meinung ändern: Bis zu zehnmal täglich pro Kampagne.

 

Eine kleine, aber wichtige Tatsache im Zusammenhang mit dem Tagesbudget: Es handelt sich hier um den Betrag, den man durchschnittlich maximal täglich pro Kampagne investieren möchte. Das System ist aber so frei, bis zu 20 % mehr Klicks zu gestatten. Dies gilt als Ausgleich für Tage, an denen weniger Klicks erzielt werden. Der Maximalbetrag, mit dem Google zur Kasse bitten darf, rechnet sich letztlich mit der Anzahl der Tage pro Monat, multipliziert mit dem gewählten Tagesbudget.

 

Gebotsschätzung für die 1. Seite

 

Mal ehrlich: Wer ist nicht geneigt, mal eben das Gebot zu erhöhen, um bei Auktionen nicht außen vor bleiben? Was sagt uns allerdings das Wort „Schätzung“: Nix ist fix. Also ruhig erst mal abwarten, über die Keyword-Diagnose prüfen, ob der jeweilige Suchbegriff eine Anzeigenschaltung auslöst. Wenn dem so ist, einige Tage lang beobachten, ob es das Keyword nicht doch auf die erste Seite schafft, wohl aber an etwas schlechterer Position erscheint. Und dann kritisch hinterfragen, ob die Bedeutung des Suchworts wirklich ein höheres Gebot rechtfertigt. Ein anderer Sachverhalt liegt natürlich vor, wenn ein Keyword aufgrund eines zu niedrigen Qualitätsfaktors und demzufolge zu niedrigen Anzeigenranges tatsächlich nicht an der Auktion teilnehmen kann.

 

Niedriger Qualitätsfaktor

 

Wie schon im ersten Beitrag erwähnt, bemisst sich der Qualitätsfaktor anhand der Relevanz eines bestimmten Keywords in Bezug auf die zugehörigen Anzeigen und wird jedes Mal berechnet, wenn dieser Suchbegriff eine Schaltung auslöst. Fleißarbeit wird hier mit besseren Anzeigenplätzen zu niedrigeren Preisen belohnt. Wen der Kostenfaktor nicht stört, kann hier mit einem tieferen Griff ins Portemonnaie trotzdem mitmischen – bis zu einem gewissen Wert. Wird der überschritten, versteht das System keinen Spaß mehr und verlangt Nachbesserung in Form von geeigneteren Keywords oder Varianten.

 

Masse oder Nische?

 

Ein leidvoller Blick auf die Schätzkosten bei der Keyword-Recherche zeigt: Bestimmte Begriffe sind einfach teuer. Die Alternative bei einer hohen Wettbewerberdichte: Etwas Zeit und viel Hirnschmalz investieren und Keywords suchen, die das beworbene Angebot in gleicher Weise beschreiben, aber vom Wettbewerb weniger begehrt und demzufolge günstiger zu haben sind.

 

Kreativität bei weiteren ausschließenden Keywords

 

Wenn nicht bereits geschehen, könnte man Fachgebiete, die nicht im Portfolio stehen, als ausschließende Keywords aufnehmen. Ebenso Produkte, die nicht im Shop angeboten werden, Doppeldeutigkeiten bei Suchbegriffen, die bei genauer Betrachtung nicht das eigene Angebot repräsentieren. Anfragen nach gebrauchter, preisgünstiger oder hochpreisiger Ware herausfiltern, je nachdem, in welchem Preissegment man sich bewegt.

 

Wer keine Personaleinstellung plant, tut gut daran, Stichworte wie „Jobs“ und „Praktika“ als ausschließende Keywords aufzunehmen. Auf diese Weise bekommt der ambitionierte Nachwuchs oder andere Jobsuchende die Anzeige gar nicht erst zu Gesicht. Die Höhe der Klickkosten, die so je nach Branche, Produkt oder Umfang der Kampagnen jährlich eingespart werden, darf sich jeder Leser selbst ausmalen.

 

Es gibt immer was zu tun.

 

Leider auch dann, wenn eigentlich alles rund läuft. Weil der Unternehmer-Alltag immer wieder neue Anforderungen stellt: Neue Zielgruppe. Saisonale Aktionen. Neue Produkte. Neue Dienstleistung im Portfolio. Wer sich mehr Zugriffe auf den Shop wünscht, kann zusätzliche geeignete Keywords gut gebrauchen. Gebotserhöhungen können Wunder wirken. Oder vielleicht doch eher die Einbeziehung weiterer Länder oder Regionen? Die Klickrate kann beträchtlich steigen, sobald Anzeigen und Texte besser abgestimmt oder weitere ausschließende Keywords definiert wurden. Wenn das vorrangige Ziel nicht mehr nur Umsatz heißt, sondern Präsenz, kann man über Text-, Image- oder Videoanzeigen im Display-Netzwerk nachdenken.

 

Fazit am Ende dieses Dreiteilers:

 

(Fast) alles, was über Internet verkäuflich ist, lässt sich auch über Google AdWords bewerben. Die hier genannten Strategien richten sich natürlich vor allem an Freiberufler und kleine Unternehmen, für deren Existenz ein akzeptables Kosten-/Nutzenverhältnis von besonderer Bedeutung ist. Ein üppiger Etat macht Kampagnen-Management zwar einfacher, aber, gemessen am konkreten Ziel, nicht unbedingt erfolgreicher. Vielmehr entscheidend sind gute Konzepte, wirkungsvolle Texte und konsequente Kontrolle.

 

Mehr Tipps, die auch kleinen Kampagnen zu großer Wirkung verhelfen, gibt es in Wannies Durchblick-Blog unter www.ad-wannie.de.

Wunderwaffe Google Adwords

Martina Bloch am 19. Februar 2013 um 08:11 Uhr

 

Gerade von Freiberuflern und kleinen Unternehmen hört man oft: AdWords-Werbung kostet nur Geld und bringt nichts. Das stimmt. Aber nur, wenn man keine Ambitionen oder keine Möglichkeit hat, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen.

 

Klar ist: Google macht es uns sehr einfach. In wenigen Minuten ist ein Konto eingerichtet. Kurz danach steht eine hübsche Anzeige im Netz und die ersten Suchbegriffe werden eingebucht. Ja, das ist toll. Und nur Stunden später beginnt dann das große Haare-Raufen: Einzelne Suchbegriffe (Keywords) werden aus verschiedenen Gründen nicht angezeigt, das Tagesbudget ist nachmittags bereits aufgebraucht, also schießen wir zähneknirschend noch etwas nach. Am Ende der Woche liegen die Einblendungen schon mal im sechsstelligen Bereich, die Klickrate leider nicht. Das Budget ist weg. Wofür, ist vielen zunächst nicht klar. Und das ungute Gefühl macht sich breit, dass alles nicht optimal läuft.

 

Wie kann man Abhilfe schaffen?

 

Indem man sich zunächst einmal den Aufbau eines AdWords-Kontos und das Grundprinzip dieser Werbeform vor Augen führt:

 

Jedes Konto bietet die Möglichkeit, mehrere Kampagnen zu erstellen, die unterteilt sind in Anzeigengruppen mit verschiedenen Anzeigen.

 

Am Anfang stehen grundsätzliche Überlegungen:

 

  • Welche Produkte / Marken / Dienstleistungen biete ich an?
  • Wo befindet sich meine Zielgruppe und welche Sprache(n) spricht sie?
  • Wer ist meine Zielgruppe und zu welchen Zeiten sucht sie nach meinem Angebot?

 

Der Grund für eine gut durchdachte Kampagnen-Struktur: Google versteigert Werbeplätze. Werbekunden formulieren Anzeigentexte, buchen Suchbegriffe ein, unter denen sie gefunden werden möchten und bieten für jeden Begriff einen bestimmten Preis. Klickt ein Interessent auf eine Anzeige, wird (maximal) der gebotene Preis fällig. Google hat natürlich ein großes Interesse daran, für die jeweiligen Suchanfragen möglichst passende Anzeigen einzublenden, um für alle Beteiligten das Konzept attraktiv und vertrauenswürdig zu halten. In der Praxis heißt das: Je besser die gebuchten Keywords mit den jeweiligen Anzeigentexten übereinstimmen, desto eher ist Google geneigt, diese Anzeigen öfter, zu niedrigeren Kosten und an besseren Positionen einzublenden. Details zum sogenannten „Qualitätsfaktor“ würden den Rahmen dieses Beitrags sprengen, lassen aber bereits ahnen, worauf es im Wesentlichen bei der Konzeption der einzelnen Kampagnen ankommt:

 

Im ersten Schritt werden auf Kampagnen-Ebene alle grundsätzlichen Optionen wie maximales Tagesbudget, geografische Einstellungen und Werbezeiten sinnvoll ausgewählt.

 

Nach einem ausgiebigen (!) Brainstorming und Keyword-Recherchen werden dann im zweiten Schritt die einzelnen Begriffe thematisch so gut wie möglich den jeweiligen Kampagnen bzw. Anzeigengruppen zugeordnet. Gerade Anfänger sollten die Bedeutung der richtigen Keywords nicht unterschätzen und auch bedenken, dass Kunden oder Branchenfremde bei der Beschreibung eines Produkts oft ganz andere Termini benutzen, als sie selbst, die sie sich viel intensiver mit der Materie beschäftigen oder regelmäßig Fachvokabular nutzen. Ein besonderes Augenmerk sollten Sie dabei auch auf die ausschließenden Keywords richten, also jene Begriffe, die für Ihr Angebot nicht relevant sind und in deren Zusammenhang die Anzeige nicht erscheinen soll. So vermeiden Sie viele unnötige Klicks – und damit Kosten.

 

Ein Beispiel mag helfen bei der Entwicklung eigener Ideen:

 

Ein Anwalt, der auch als Mediator tätig ist und darüber hinaus in einem sehr seltenen Fachgebiet brilliert, könnte eine Kampagne erstellen, in der er seine Rechtsberatung bundesweit bewirbt. Eine weitere Kampagne mit Fokus auf seine Mediatorentätigkeit, die eher auf persönlicher Betreuung vor Ort basiert und deshalb regional geschaltet wird, um Streuverluste zu vermeiden.  Und zu guter Letzt eine dritte, mit der er sein spezielles Fachgebiet vermarktet: Mit besonders eng gefassten Keyword-Varianten und einer bundesweiten Schaltung, möglicherweise auch über die Landesgrenzen hinaus und/oder rund um die Uhr. Dies beschert ihm natürlich weniger Suchvolumen. Die daraus resultierenden Klicks dürften aber so wertvoll sein, dass er für diese Kampagne ein höheres Tagesbudget und entsprechende Einzelgebote einsetzen kann, und die Investition sich dennoch lohnen wird.

 

Stehen die einzelnen Kampagnen erst einmal, dürfen Sie sich einen Moment zurücklehnen. Google selbst empfiehlt, Keywords rund 30 Tage lang zu testen. Je nach Größe und Komplexität der Kampagne lassen sich erste Tendenzen aber oft bereits nach wenigen Stunden erkennen.  Nach 2-3 Tagen dürfen Sie also auf jeden Fall nochmals den Stand der Dinge in Ihrem Konto überprüfen:

 

Stuft Google das gewählte Tagesbudget als ausreichend ein?

 

Zu Beginn sollten Sie etwas mehr bieten, damit das System die Attraktivität und Relevanz Ihrer Anzeigen testen kann, frei von finanziellen Einschränkungen. Später lässt sich immer noch abwägen, wie wichtig einzelne Positionen im Wettbewerbsumfeld sind.

 

Ist die Zahl der Einblendungen zu hoch?

 

Gerade bei kleinen Unternehmen liegt der Fokus in Sachen AdWords nicht unbedingt auf Markenführung. Oberstes Anliegen ist eher Umsatz bei möglichst geringen Werbekosten. Deshalb macht es Sinn, sich langsam heranzutasten und die Schaltung zunächst nicht auf das gesamte Such-Werbenetzwerk auszurichten, sondern nur auf die Google-Suche. Dies bringt zwar deutlich weniger Reichweite, aber auch meist sehr viel wertvollere Klicks.

 

Werden einzelne Keywords nicht angezeigt – und warum nicht?

 

Bei Berührung des Statusfeldes mit der rechten Maus werden für die einzelnen Suchbegriffe die Keyword-Diagnose und der von Google berechnete Qualitätsfaktor angezeigt. Falls bestimmte Keyword-Varianten mangels Suchvolumen gar nicht eingeblendet werden, sollten andere Optionen getestet werden. Ist der Qualitätsfaktor nicht zufriedenstellend, werden andere Keyword-Varianten recherchiert oder bestehende besser mit den Anzeigen abgeglichen. Idealerweise liegt er natürlich im grünen Bereich.

 

Spätestens, wenn Sie komplexe Kampagnen, etwa für einen Onlineshop, optimieren möchten und Punkte wie automatische Gebotseinstellungen auf der Tagesordnung stehen, oder wenn Sie mittels eines Optimierungstools Ihre Ausgaben noch besser im Griff haben und nicht gewinnbringende Klicks minimieren möchten, empfiehlt sich die Installation von Google Analytics, Conversion Tracking oder anderer Tools. Denn nur so lässt sich  nachverfolgen, woher und mit welchen Suchbegriffen Interessenten auf Ihre Website gefunden haben und welche Aktionen unter welchen Bedingungen ausgeführt wurden. Die so gewonnenen Daten bilden eine solide Grundlage, auf deren Basis die Vermarktung einzelner Produkte optimiert werden kann.

 

Dennoch muss man auch am Anfang nicht im Trüben fischen. Unter dem Tab „Keyword-Details“ lässt sich unter „Suchbegriffe anzeigen“ bereits nach kurzer Zeit feststellen, durch welche der gebuchten Keywords Interessenten auf die Seite gefunden haben. Hier wartet manche Überraschung auf Auswertung und wertvolle Hinweise auf weitere ausschließende Keywords und sinnvolle Wort-Varianten, die letztlich bares Geld wert sind.

 

Allzu pauschale Aussagen sind zwar nicht sinnvoll, aber bei einer Klickrate von mindestens 1% gelten die Hausaufgaben zunächst als erledigt, zumindest im Such-Werbenetzwerk. Die Klickrate im Display-Netzwerk ist allgemein etwas niedriger. Das Wettbewerbsumfeld im Internet ist aber bekanntermaßen ständig in Bewegung und auch Google nicht zurückhaltend mit System-Änderungen. Deshalb sollten Sie einmal wöchentlich kurz überprüfen, ob alles noch zur Zufriedenheit läuft. Bei dieser Gelegenheit können auch konsequent ineffiziente Suchbegriffe entfernt werden, die das Konto belasten – monetär und praktisch – und den Überblick erschweren.

 

Wer diese Tipps verinnerlicht, wird nach ersten Schießübungen regelmäßig ins Schwarze treffen und bald schon jeden in AdWords investierten Euro zu schätzen wissen.

Vielen Dank an Margit Sies-Gurel  für diesen 1 von drei Gastartikeln zum Thema Google Adwords

 

Content ist King!

Martina Bloch am 22. Januar 2013 um 13:37 Uhr

Content war schon immer King, denn:

 

Eine Bockwurst ohne Inhalt ist nur

ein leerer Schweinezipfel.

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Martina Bloch am 16. Januar 2013 um 08:20 Uhr

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Wer glaubt, dass sich dahinter wirklich umsetzbare Konzepte verbergen, der
glaubt auch an den Weihnachtsmann. Was legitim ist.
Nur wirklich schade.

Seien Sie doch, wenn Sie so etwas lesen, so klug wie bei anderen
Gelegenheiten und hinterfragen Sie, was da gesagt wird.

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Können geheime Tricks wirklich geheim sein? Wie geheim
sind sie, wenn Sie sie gehört haben?
Kann Social Media Wissen exklusiv sein, wenn es andauernd
erzählt wird?
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Etc. etc. etc.

Sie wissen die Antwort, das weiss ich. Sie müssen Sie nur hören wollen
und eben nicht mehr an den „Weihnachtsmann“ glauben wollen.
Das ist ganz leicht. Wenn Sie ehrlich sich selbst gegenüber sind
und akzeptieren, dass Erfolg in der Regel durch harte Arbeit erreicht wird,
nicht durch irgendwelche geheimen, exklusiven, ultimativen Tricks
und Geheimnisse.

Von Betriebsblindheit, Zacken und Kronen

Martina Bloch am 11. Januar 2013 um 09:14 Uhr

Kennen Sie die Redewendung »Da bricht man sich keinen Zacken aus der Krone«?
Ihren Ursprung hat sie im englischen Adel des Mittelalters.
Heiratete der König eine Bürgerliche,verlor er einen Zacken in seiner Krone und wurde
damit im Adelsrang herabgestuft. Auch heute glauben Fachleute oder
gestandene Unternehmer noch oft, dass sie sich besagten Zacken aus der Krone
brechen, wenn sie Rat von Anderen annehmen.
Ich bin davon überzeugt,dass man sich mit dieser Haltung aber nur selber im Wege steht.
Wie ergiebig externe Hilfesein kann, erlebe ich immer wieder.
Von einem Beispiel möchte ich Ihnen nun berichten.

Gemeinsam auf den Punkt gebracht

Die Stärken anderer Menschen und Unternehmen kann ich richtig gut auf den Punkt bringen.
Ich sehe Dinge, die mein Gegenüber nicht (mehr) erkennt und stelle die Fragen,
die wichtige Erkenntnisse ans Tageslicht befördern. Das ist mein Beruf und der
macht mir richtig Spaß. Wenn ich dann aber über mich selber schreiben soll,
wird es schon schwieriger. Das kennen sie sicherlich aus eigener Erfahrung.

Ende August fragte Martina Bloch @akquisefachfrau via Twitter
»Wie klar ist Ihre Positionierung? Schreiben Sie mir in einem Satz,
was Sie tun. Nicht mehr als 140 Zeichen.«.
Das passte gut – ich arbeitete gerade ausgiebig an meinem Auftritt und antwortete spontan:
»Ich bringe Klartext in die Kommunikation – oft zwischen den Zeilen und am liebsten für Dienstleister«.

Die Antwort kam prompt:
»Wissen die, was sie damit bei Ihnen kaufen können? Ich nämlich
nicht genau.«.
Und sie hatte Recht!
Nicole Gugger @PRESENTicity klinkte sich in die Diskussion ein
und gemeinsam feilten wir an einer 140-Zeichen-Formulierung,
die meine Arbeit perfekt auf den Punkt bringt.
Alles via Twitter und damit jede Botschaft auf 140 Zeichen beschränkt
(Das funktioniert wirklich! Klasse, oder?).

Die Damen nahmen dabei die Perspektive meiner Zielgruppe ein und gaben mir
wertvolle Hinweise und Anregungen für eine aussagekräftigere Formulierung.
Das Ergebnis war und ist für mich ein Volltreffer:
»Sascha Theobald hilft Dienstleistern neue Kunden zu gewinnen –
durch eine klare und stimmige Kommunikation auf allen Ebenen

Diesen Satz nutze ich seither
unter anderem im Kopf meiner Website.

Das Ego sollte nicht im Wege stehen

Wir tun uns keinen Gefallen, wenn wir aus falschem Stolz wertvolle Hilfe abschlagen.
In einem kreativen Prozess sollte immer das Ergebnis im Mittelpunkt stehen – nicht das Ego.
Das erwarte ich auch in der Zusammenarbeit mit meinen Kunden.
Gerade bei Unternehmern ist Betriebsblindheit ein großer Bremsklotz für eine
erfolgreiche Entwicklung.
Nur mit dem frischen, neutralen Blick von außen können neue Ideen und
bessere Lösungen gefunden werden.
Natürlich gilt das auch für Berater. Betriebsblindheit
betrifft jeden – das hat nichts mit Schwächen oder fehlenden Fachkenntnissen zu tun.

Egal ob gestandener Unternehmer oder professioneller Berater:
Wir alle brechen uns keinen Zacken aus der Krone, wenn wir Hilfe annehmen.

Autor: Sascha Theobald

66 Wege jeden Social Media Auftritt zu vergeigen

Martina Bloch am 7. Januar 2013 um 17:12 Uhr

Dieser Artikel von der Karrierebibel zum Thema 66 Wege, jeden Social Media Auftritt zu vergeigen, ist so schön, den muss ich hier jetzt gleich verlinken.

LESEBEFEHL!

Brennen Sie für Ihr Business? – BRENNEN SIE FÜR IHR BUSINESS!

Martina Bloch am 8. Oktober 2012 um 09:00 Uhr

Ja, natürlich, tue ich, ist doch selbstverständlich, höre ich Sie schon sagen.

 

Warum nur höre, spüre, lese ich das bei so Wenigen?
Warum sind Webseiten, Profile, Vorstellungen so flach, so austauschbar, so emotionslos?
Warum höre ich bei den obligatorischen Vorstellungsrunden bei Netzwerkveranstaltungen
so Weniges, was mich aufhorchen läßt?
Warum höre ich so Weniges, was mich wach und neugierig macht auf mehr?
Warum höre ich so Weniges was mir dauerhaft im Gedächtnis haften bleibt?

Auf Webseiten und Profilen im Netz ist es ähnlich.
Vieles ist so weichgespült.

Soll A L L E N gefallen!

Dabei können Sie auf keinen Fall alle als Kunden bekommen.
Ausserdem machen uns die Kunden, die am besten zu uns passen, am meisten Spass!

Also, bitte, fassen Sie Mut, werden Sie unverwechselbar.

Werden Sie klar und deutlich in Ihrer Kommunikation.
Zeigen Sie sich, zeigen Sie etwas von sich.
Packen Sie ein paar Tropfen Herzblut in Ihre Sprache.

Nur das macht Sie so unverwechselbar, macht Ihren USP aus.

 

Erst durch Ihre Unverwechselbarkeit merken sich andere, was Sie wie tun.

Manche werden Sie darum beneiden.
Manche werden versuchen, Sie zu kopieren.
(Wie albern, es sind doch Sie, die die Unverwechselbarkeit auslösen.)

Manche werden Sie genau wegen Ihrer Unverwechselbarkeit empfehlen.
Manche werden auf Grund Ihrer Unverwechselbarkeit zu Kunden.

Zu Kunden, die Sie dann richtig gern als Kunden haben.
Weil sie so unverwechselbar sind wie Sie.

 

Also los: Brennen Sie für Ihr Business!